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bernhard faaß
allgäuerstraße 98
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seit 1996
empyreal
since 1996

Höflichkeit ist
 umsonst , aber
 sehr wertvoll !

Politeness is free,
but worth a lot !
 

  Children of the future age,
  Reading this indignant page,
  Know that in a former time,
  Love, sweet Love, was thought a crime !

 
William Blake

Kinder der zukünftigen Zeiten
Die ihr leset diese Seiten
Wisset nun dass ehemals
Liebe, Süsse Liebe als Verbrechen galt  !

Nachdichtung ergeben bernhard faaß

  
 

Ode von der Eitelkeit allen menschlichen Strebens 
© b.r.c.faass , 29.07. - 09.08.2007

Es macht als Mensch man sehr viel Scheiß

Die weil der Mensch meist wenig weiß

Wenn die Menschen doch mehr wüßten

Sie noch mehr Fehler machen müßten

D´rum besser scheint , daß ohne Tat

Und Wissen

man reichlich von dem Glücke hat.

Klugschwätzen und noch dazu schreien

Tut Einer mindestens von Zweien

 

Auch akribisch viel verwalten

Tun einige den Mist den Alten

 

Darüber sie die Pläne schmieden

Die besser hätte man vermieden

 

Die ganze Zeit sich selber preisen

Sind gewohnt die grossen Weisen

 

Unentwegt tun sich beloben

Die welche in Gesellschaft oben

 

Wer es nicht sehr weit hat gebracht

Dann darum argen Wirbel macht

 

Egal was immer auch geschah

Es sicherlich grossartig war

 

Und ist man erst vom Trunke voll

Wird doppelt es gewaltig toll

 

Obwohl es leider gar nichts bringt

Der Barde es darauf besingt

 

Und sollte etwas übrig bleiben

Kann es der Dichter noch beschreiben

 

Diese Texte nun der Mime

Zur Schau trägt auf der nächsten Bühne

 

Dahinter steht riesig und wild

Garantiert ein buntes Bild

 

Na die Kunst ist schon O.K.

Hilft sie doch bei Wahn und Weh                          

 

Und davon gibt es leider viel

Hinaus schießt leicht man über ´s Ziel

 

Wovon er ohnehin schon fasselt

Anschliessend er Versionen bastelt

 

Was keinen Platz am Fernsehset

Gefunden wird im Internet

 

Wenn man sich es zu Herzen nimmt

Zu teuer ist es ganz bestimmt

 

Zwar dauert es entsetzlich lang

Buchhalterisch berechnen kann

 

Was Händler führ´n im Angebot

Der Mensch kauft es auch ohne Not

 

Und scheint es Manchem auch bescheuert

Der Staat es kurz darauf besteuert

 

Hat man es reiflich vorbereitet

Darüber sich man trefflich streitet

 

Wofür den Advokat aufsucht

Wer gleich noch den Psychiater bucht

 

Wobei sich alles nicht mehr lohnt

In der Zivilisation

 

Die Jugend hockt am Boden ´rum

Und rubbelt sich den Hoden krumm

 

Denn sie denkt auf allen Vieren

Muss man revolutionieren

 

Was stets erneut in Frage steht

Obwohl es sowieso vergeht

 

Der Nachwuchs denn die Unvernunft

Ist einfach mal der Jungen Zunft

 

Weil später ist es tut uns leid

Dafür einfach keine Zeit

 

Da will man sich ein Heim erbauen

Und aus desselben Fenster schauen

 

Der Greis die Tradition aufbäumt

Denn vieles hat man doch versäumt

Um diesen Ärger zu vertuschen

Benutzen Regelwerk die Luschen


Bevor er elendig verreckt

fordert man nochmal Respekt


Und wahrt man dabei nicht die Form

Ist der Unmut ganz enorm


Skrupellos der Neider tötet

Alles das darob er wütet


Weil er Niemandem es gönnt

Das vom Himmel er verwöhnt


Selbst zu feige sich zu stellen

Seinen Ängsten und den Wellen


Des Weges Freiheit und Erfolg

Ist das Glück ihm niemals hold

 

Mit komischem Getricks verdrehen

Was sie eben nicht verstehen

 

Gestern und auch hier und Heute

Die sonst an sich normalen Leute


Wenn ihn vor Ärgerem beschützt

Und in Wahrheit daher nützt


Empfindet er´s als ungerecht

Und macht das Schicksal daher schlecht


Einfach bisschen Ruhe geben

Geniessen nur das schöne Leben

 

Fällt dem Menschen ziemlich schwer

Wird er erst ein grosser Herr

 

Denn ist er erst so richtig satt

Will er gleich noch mehr Rabatt

 

Drei Kraftfahrzeuge hat er schon

Als Kind reichte ein Luftballon

 

Dass er sich freut. Nun soll allein

Er irgendwo der Beste sein

 

Computerberg, Funktelefon

Schade um den Luftballon

 

Ein Schloss, Ferienhäuser, Boot

Rennpferde aber ohne Kot

 

Wer will schon kochen, putzen, waschen

Statt an den süßen Früchten naschen

 

Stahldiener, Butler und Chauffeur

Müssen dafür eben her


Länder tut er gern bereisen

Wo ihn die Moskitos beissen


Fettbäuchig liegt er dort am Strand

und kotzt besoffen in den Sand


Im Urlaub kann das blöde Vieh

Brillieren wie ansonsten nie


Ja so raubt ihm der Wohlstand

Erst die Figur dann den Verstand


Mit Firlefanz er jetzt verschwendet

Sein Dasein das alsbald beendet


Auf dem Konto Wertpapiere

Alles im Kopf da arg rotieret


Aussergewöhnlich wird der Witz

Sitzt Einer auf dem Vorstandssitz


Vieleicht einen Aufsichtsrat-

Oder ander´n Posten hat


Denn schon glaubt er jetzt erst recht

Dass er ´was Bess´res sei in echt


Heftiger wird aber noch

es mit den Adelstiteln doch


Blaues Blut was für ein Spass

Besser ist wird lassen das


Grösser noch wird da der Hohn

Wenn er vom Durchfall nicht verschont


Egal woran er sich erregt

Letztlich wird er hinweggefegt


Trotzdem der Mensch dauernd verfolgt

sich gegenseitig überhohlt


irdisch Gut und Ruhm zu häufen

in wirklich drolligen Wettläufen


Die Muse opfert man dem Wahn

Daß Freundschaft man sich kaufen kann


Vermessen will er angstvoll nur

Wald und Wiese, Land und Flur


Mauer ziehen , Zäune bauen

und dann gleich hinüberschauen


Ob denn wirklich dieser Feind

denn noch da ist. Wie es scheint


Braucht er ihn an Freundes statt

die er seitdem nicht mehr hat


Überwuchert wird dies all´

Von grünerer Naturgewalt


Nach dem schnöden Untergang

Was noch immer ihr gelang


Die Welt soll bitte ihm sich fügen

Für soviel Macht kann man doch Lügen


- Ein paar nur - in dieselbe setzen

Und sie möglichst gut vernetzen


Erst geht es nur die and´ren an

Doch dann kommt man auch selber d´ran


Verwirrt ist die Umgebung nun

Kurz darauf das eig´ne Tun


Lang ist da der Weg zurück

Durch altes Gift im Geist verrückt


Und Winsel, Jammer steigt empor

Der Mensch sieh´ da ein armer Tor

 

Selbst gute Absicht geht zu weit

Langatmiger Ausführlichkeit

 

Was soll schon aus dem Haufen werden

Und den pathetischen Gebärden


Wenn überhand sie dabei nehmen

Mit Ruhmesblatt  und Goldemblemen


Behängen sich Honoratioren

Und Doktorhut über die Ohren


Leider war es gut gemeint

Getrieben von Selbstsucht  wie es scheint


Der wahre Grund liegt allemal

In Menschens Schwachheit wie fatal


 
Das was der Mensch zulange tut

Wird sicher schmutzig und kaputt


Ja die Materie muss sterben

Und lässt sich nicht auf Dauer erben


Nur innerlich die Seele rührt

Was vom grossen Plan gespürt


Deshalb der Mensch sich Götter baut

Denen er hörig wird und traut


Vergessen tun dabei die Affen

Selbst sie nach eig´nem Bild erschaffen

 

Er nennt um Andere zu quälen und

Zu töten die Götter oft als Grund

 

Durch deren Allmacht sei er glaubt

Was sonst verboten ihm erlaubt     
                     

Auch die Gebote werden immer

Wie all das And´re langsam schlimmer

 

Keiner kann sie mehr erfüllen

Und muss sich daher schuldig fühlen

 

Deshalb von Strafe wird gesprochen

Auf die die Oberpriester pochen

 

Bevor´s einer vieleicht besser macht

Wird lieber er schon umgebracht

 

Denn er steht der Eigenpflege

Im Brauchtum doch zu sehr im Wege

 

Denn humanitäre Ideen

Werden nicht so gern gesehen

 

Bevor man wird ein heiliger Wächter

Befindet man sich erstmal schlechter

 

Und bis Erlösung ist beworben

Der Spass ist schon komplett verdorben

 

Jedoch geschenkt ist wirklich eben

Dem Mensch das ewigliche Leben

 

Dessen Schöpfer kennt sehr schlau

Irdische Schwächen ganz genau

 

Will daher gar nicht böse scheinen

Lehnt sich zurück und lacht sich einen

 

Sieht die Sachen nicht so enge

Und schätzt auch selber keine Zwänge

 

Im Himmelszelt fliegt stets herum

Vielfältiges Gestirnetrum

 

Das Leid kommt leider ganz von Anfang

Was -siehe oben- menschlich Drang fand

 

Zum einen denn so steht´s geschrieben

Soll Mensch sich sexuell mehr lieben

 

Denn mit dem einig Trieb gesiegt

Zieht man in keinen heil´gen Krieg

 

Lieber nach frischem Essen laufen

Oder Käsekuchen kaufen                                      

 

Sich duschen und im Wasser aalen

Wird vorgezogen Todesqualen

 

Hübsch herrichten und schön zu kleiden

Mehr Frohsinn birgt als Richters Leiden

 

Wer sein eigen Ur-Teil pflegt

Sich ohne Urteil niederlegt

 

Erfolgreicher anstatt sich plagen

Gemütlichkeit ist kann ich euch sagen

 

Unentwegt gedenkt dem Glück

Daß euch bevorsteht Stück für Stück

 

Geduld und Trau dem Frieden nur

Alles wird gut lautet der Schwur

 

Wenn es auch Spannungen erzeugt

Bitte bleibt dem Lauf gebeugt

 

Treibt es lustig schön dahin

Mit grosszügigem offenen Sinn

 

Was ihr bekommt nehmt dankbar an

Damit es weitergehen kann

 

Wär´ es perfekt dann wär im Nu

Der Universumsladen zu

 

Denn alles gleicht sich exakt aus

Und Schwuppdiwupp wird Nichts daraus

 

Freude kann man da empfinden

Wenn sich erkannt das schöne Ende

 

Alles was da sei wird klar

Hinfort gefegt wie wunderbar

 

Damit sofort man glaubt es kaum

Enstehen kann ein neuer Traum

 

Unendlich hatte er gegrübelt

Was ihm nicht einmal wird verübelt

 

Zur Morgenstund´ er in tiefster,

scheuer Andacht

Nurmehr bewundert wie wieder

ein neuer Tag erwacht

Purer Tanz und der Freude treuer
Strahl in Pracht

durchfliesst vor uns. Der Liebe Feuer
schallend lacht.

© 29.07.07 - 09.08.2007 b.r.c.faass, germany

 

“ Nicht einer kann seiner Spanne auch nur eine Stunde hinzufügen.

Sehet die Lilien auf dem Felde.  Nicht einmal König Salomo war gekleidet wie eine von ihnen.
Und doch wird das Stroh in das Feuer geworfen , wenn der Tag kommt.

Sehet die Vögel in der Luft.

Sie sähen nicht, auch ernten sie nicht. Auch sammeln sie nicht in Scheunen.

Der Herr ernährt sie doch.

Wieviel mehr als diese seid ihr unter seinen Augen.

Warum sorgt ihr euch ?“

 Noch was zu den Lilien: Sie arbeiten nicht (hurra!) und (zum Glück !)

 spinnen die auch nicht.

  Und am Ende des Jahres holen sie ihre Termingelder.





  
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